27 Jun 2019
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Egal wohin das Auge hinsieht. Der Mensch ist Produzent und Konsument vom Plastik, das traurigerweise zunehmend Ozeane verschmutzt. Dies stellt ein großes Problem für das Ökosystem unserer Ozeane dar, womit unteranderem viele Arten dem Untergang ausgesetzt sind.

Kurz: Plastik verschlingt unsere Ozeane!

Nun haben Wissenschaftler eine bahnbrechende Entdeckung gemacht und können eventuell aus der festgefahrenen Sackgasse hinaushelfen. Wir stellen Ihnen die PETase vor, Vernichter des Plastiks.

PET, oder auch Polyethylenterephthalat ist eines der meist hergestellten Kunststoffe, so auch in Form von Plastikflaschen. In der Produktion sind weiterhin steigende Tendenzen zu erkennen.

Auf der Suche nach einer Lösung, stießen die Wissenschaftler auf ein gramnegatives Bakterium, das insbesondere PET-spaltende Enzyme produzierte. Kurz, dieses Bakterium ıst auf PET hin spezialisiert. Sie gaben diesem Bakterium den Namen Ideonella sakaiensis. Dieses Bakterium benutzt PET für den eigenen Metabolismus und stellt eine zukünftige Lösung gegen dieses Plastikproblem dar. Der Nachteil: dieses Bakterium wächst leider langsam, sodass eine Etablierung noch voraussichtlich dauern wird.

Dennoch als primäres Signal an das gesellschaftliche Konsum gilt, Plastik so gut es geht zu vermeiden mit der Rücksicht auf alle Lebewesen unserer Natur.

Jedes Jahr am 8. März wird der „Internationale Frauenkampftag“ gefeiert. An diesem Tag werden diverse Veranstaltungen organisiert und daran erinnert, dass Frauen gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Mitsprache- und Wahlrechte haben. Statt Frauen nur als sensible Blümchen, Mütter bzw. Schwestern anzusehen, muss verstanden werden, dass sie täglich und unaufhörlich als eigene Individuen wertvoll sind und dass man auch die zukünftigen Generationen mit dieser Wertvorstellung erziehen muss. Der Weltfrauentag ist nicht nur ein den Frauen gewidmeter Tag, vielmehr steht dieser symbolisch für den Kampf, den die Frauen über Jahrhunderte hinweg für die Gleichberechtigung ihres Geschlechts in Staat und Gesellschaft bestreiten mussten.

Der 8. März als “Der Internationale Frauentag” wurde erstmals in den 1910ern, in der Türkei jedoch erst ab dem Jahr 1921, gefeiert. Bedauerlicherweise hat dieser Tag seinen Ursprung in einem sehr bitteren Ereignis. In unserer heutigen Konsumgesellschaft neigen wir dazu, die eigentlichen Gründe besonderer Feiertage zu vergessen und vor allem das Geschehen auf Geschenke zu reduzieren. Daher würden wir gerne die Entstehung des Weltfrauentags erläutern:

DIE HISTORIE DES WELTFRAUENTAGS

In der zweiten Hälfte des 19. Jh. fassten die Arbeiterinnen einer Textilfirma in New York, USA, den Entschluss gegen die langen Arbeitszeiten von 16 – 20 Stunden am Tag und die viel zu niedrige Bezahlung zu streiken. Ihre Forderung war menschlich und klar: „Bessere Arbeitsbedingungen, ein 10-Stunden-Tag, gleicher Lohn bei gleicher Arbeitsleistung“. Insgesamt streikten 40.000 Textilarbeitende, sowohl Männer als auch Frauen, wobei der Frauenanteil 80% entsprach. Schließlich akzeptierten alle Textilfabriken außer dem Hemden-Hersteller „Triangle“ die Forderungen der Arbeitnehmer/innen. Einige Zeit später, am 8. März 1857 kam es in dieser Fabrik zu einem großen Brand bei dem 129 Frauen ums Leben kamen. Die Beerdigungsfeier sorgte mit ihren Zehntausenden Teilnehmern für großes Aufsehen. Der Hauptgrund für den Brand in der Fabrik war die Missachtung der Sicherheitsvorschriften seitens der Fabrikleitung.

Clara Zetkin, Politikerin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands schlug die Ernennung des 8. März als internationalen Frauentag vor und initiierte somit den mehrheitlich beschlossenen Entschluss. Folglich wurde der Internationale Frauenkampftag dann am 19. März 1911 in Deutschland und in der Schweiz gefeiert. Die Verlegung des Weltfrauentags auf den 8. März wurde beim 3. Internationalen Frauenfriedenskongress 1921 in Moskau entschieden. Schließlich ernannten 1977 die Vereinten Nationen den 8. März offiziell zum „Internationalen Weltfrauentag“.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat gesagt, er hoffe, Großbritannien würde nach dem Brexit wieder der EU beitreten. Der Austritt des Landes aus der Staatengemeinschaft ist für das kommende Jahr angesetzt. Die Austrittsbedingungen werden bereits seit mehreren Monaten hart verhandelt.

Vor dem EU-Parlament erinnerte Juncker, der selbst 2019 abtreten wird, dass der Vertrag von Lissabon nicht nur den Austritt, sonder auch den Wiedereintritt in die EU regele.

Den Brexit nannte Juncker eine Katastrophe, für die alle die Verantwortung übernehmen müssten. 

Am Dienstag hatte EU-Ratspräsident Donald Tusk gesagt, dass London seine Entscheidung auch noch zurücknehmen könne. 

Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Großbritannien seine Hilfe angeboten, sollte das Land in der Union bleiben wollen. Frankreich würde "einen Sinneswandel begrüßen", sagte einer der Berater des Präsidenten.

Der russische Geheimdienst FSB hat den mutmaßlichen Attentäter des Terroranschlags in einem Supermarkt in St. Petersburg festgenommen. Der Verdächtige sei am Samstag gefasst worden und werde nun vernommen, teilte der FSB der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge mit. Details zur Festnahme waren zunächst nicht bekannt.

Am Mittwoch war in einem Supermarkt in Russlands zweitgrößter Stadt eine selbstgebaute Nagelbombe mit einer Sprengkraft von etwa 200 Gramm Dynamit explodiert. Mehr als ein Dutzend Menschen wurden in ein Krankenhaus gebracht, zudem gab es zahlreiche Leichtverletzte. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatte die Tat für sich reklamiert.

Ein geplanter Bahnhof nahe der Klagemauer in Jerusalems Altstadt soll nach US-Präsident Donald Trump benannt werden.Die "Donald John Trump Station" solle im jüdischen Viertel in der Nähe der Klagemauer gebaut werden.

Der heiligsten Stätte des Judentums laut einer Mitteilung des Verkehrsministeriums vom Mittwoch. Es handele sich um die Verlängerung einer neuen Bahnstrecke, die Tel Aviv und Jerusalem künftig in nur noch 28 Minuten verbinden soll. Diese Verlängerung bis zur Klagemauer sei "das wichtigste nationale Projekt, das gegenwärtig vom Transportministerium vorangetrieben wird".

 

 

Die Operationen hätten ein Ausmaß erreicht, wie es der Westen seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr erlebt habe.Die Kabel  Internetverkehr  und andere Kommunikationsverbindungen nach Europa und Nordamerika stellen sicher. Über diese Kanäle würden auch täglich Handelsgeschäfte im Umfang von Billionen Dollar abgewickelt.

Wenn es gelänge, diese Verbindungen zu kappen, hätte das immense Folgen für die globale Wirschaft. Würden die Kabel angezapft, könnten sie Moskau wertvolle Einblicke in den internationalen Internetverkehr geben. Russland zeigt klar ein Interesse an der Unterwasser-Infrastruktur der Nato und Nato-Länder", zitierte die "Washington Post" US-Admiral Andrew Lennon, den Kommandeur der U-Boot-Streitmacht des westlichen Bündnisses.

 

Die Nato mittlerweile so nervös, dass sie zur Sicherung des Nordatlantiks die Wiedereröffnung eines nach dem Kalten Krieg geschlossenen Kommandopostens plane. Auch arbeiteten Nato-Verbündete mit verstärktem Tempo daran, ihre Anti-U-Boot-Kampfkapazitäten zu verbessern

Bei der Explosion eines Sprengsatzes in einem Einkaufszentrum der zweitgrößten russischen Stadt St. Petersburg sind neun Menschen verletzt worden. 

 die Agentur Tass meldete unter Berufung auf die Lokalverwaltung im Nordosten der Stadt. Explodiert sei ein selbstgebauter Sprengsatz mit einer Sprengkraft von 200 Gramm Dynamit, sagte Swetlana Petrenko, Sprecherin des Staatlichen Ermittlungskomitees in Moskau. Die Bombe sei zusätzlich mit Metallteilen gespickt gewesen.

Ermittelt werde wegen versuchten Mordes. Kein mögliches Motiv werde ausgeschlossen, sagte Petrenko, nachdem es zunächst geheißen hatte, es werde nicht von einem Terroranschlag ausgegangen. Die Behörde schickte erfahrene Beamte aus Moskau, um den Fall zu untersuchen. Nach örtlichen Medienberichten ereignete sich die Explosion im Schließfach eines Supermarkts.

Das Staatliche Ermittlungskomitee gehe aber zunächst nicht von einem Terroranschlag aus, meldete die Agentur Interfax. Trotzdem wurden erfahrene Beamte aus Moskau geschickt, um den Fall zu untersuchen. Ermittelt werde wegen versuchten Mordes. 

Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich die Explosion gegen 18.30 Uhr Ortszeit (16.30 Uhr MEZ) in einem Markt nordöstlich des Zentrums. Vier Menschen seien ins Krankenhaus gebracht worden. 

 

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte in diesem Monat US-Präsident Donald Trump angerufen und sich für Hinweise des US-Geheimdienstes CIA bedankt, die geholfen hätten, eine Anschlagsserie in St. Petersburg zu verhindern. Im April waren bei einem Selbstmordanschlag in einer U-Bahn der russischen Metropole 16 Menschen getötet und mehr als 50 verletzt worden.

 

Abbas sieht USA nicht mehr als Vermittler

"Wir verkünden, dass wir den Palästinenserstaat anerkennen, dessen Hauptstadt Ost-Jerusalem ist", zitierte die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu aus der Erklärung des Gipfels der Organisation für Islamische Kooperation (OIC) in Istanbul. "Wir fordern die Welt dazu auf, Ost-Jerusalem als besetzte Hauptstadt eines Palästinenserstaates anzuerkennen."

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hatte den eintägigen Sondergipfel als amtierender OIC-Präsident einberufen. Erdogan hatte bereits zum Auftakt des Treffens gesagt: "Von hier aus fordere ich alle Länder, die für internationales Recht und Gerechtigkeit eintreten, dazu auf, Jerusalem als die besetzte Hauptstadt des palästinensischen Staates anzuerkennen." Im Zentrum der Kritik bei dem Gipfel in Istanbul stand US-Präsident Donald Trump, der eine Woche zuvor Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte.

Erdogan nannte Israel erneut einen "Terrorstaat" und kritisierte, mit seiner Entscheidung habe Trump Israel für "Terroraktionen regelrecht belohnt". Dieser Schritt sei "äußerst falsch, provokativ und rechtswidrig" gewesen. "Jerusalem ist unsere rote Linie."

  • Putin befürchtet, die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem könnte die ohnehin schwierige Situation in der Region weiter destabilisieren. Das sagte er bei einem Türkei-Besuch.
  • Gastgeber Erdoğan auch bekräftigte seine Kritik an Trumps Entscheidung: Er warf der US-Regierung vor, Gewalt von israelischer Seite Vorschub geleistet zu haben.
  • Putin kündigte außerdem eine Syrien-Konferenz im kommenden Jahr an.
Der  Präsident Recep Tayyip Erdoğan kritisierte, Israel habe die Entscheidung der US-Regierung als Entschuldigung genutzt, um "Druck und Gewalt" auf die Palästinenser zu erhöhen. Das Treffen mit Putin habe gezeigt, dass die Türkei und Russland unter anderem beim Thema Jerusalem auf einer Seite stünden, so Erdoğan. Eine enge Beziehung zwischen den Ländern sei "wichtig und bedeutsam für die regionale Stabilität". Sie arbeiteten etwa an einer langfristigen politischen Lösung des syrischen Bürgerkriegs. 

Egal wohin das Auge hinsieht. Der Mensch ist Produzent und Konsument vom Plastik, das traurigerweise zunehmend Ozeane verschmutzt. Dies stellt ein großes Problem für das Ökosystem unserer Ozeane dar, womit unteranderem viele Arten dem Untergang ausgesetzt sind.

Kurz: Plastik verschlingt unsere Ozeane!

Nun haben Wissenschaftler eine bahnbrechende Entdeckung gemacht und können eventuell aus der festgefahrenen Sackgasse hinaushelfen. Wir stellen Ihnen die PETase vor, Vernichter des Plastiks.

PET, oder auch Polyethylenterephthalat ist eines der meist hergestellten Kunststoffe, so auch in Form von Plastikflaschen. In der Produktion sind weiterhin steigende Tendenzen zu erkennen.

Auf der Suche nach einer Lösung, stießen die Wissenschaftler auf ein gramnegatives Bakterium, das insbesondere PET-spaltende Enzyme produzierte. Kurz, dieses Bakterium ıst auf PET hin spezialisiert. Sie gaben diesem Bakterium den Namen Ideonella sakaiensis. Dieses Bakterium benutzt PET für den eigenen Metabolismus und stellt eine zukünftige Lösung gegen dieses Plastikproblem dar. Der Nachteil: dieses Bakterium wächst leider langsam, sodass eine Etablierung noch voraussichtlich dauern wird.

Dennoch als primäres Signal an das gesellschaftliche Konsum gilt, Plastik so gut es geht zu vermeiden mit der Rücksicht auf alle Lebewesen unserer Natur.

Jedes Jahr am 8. März wird der „Internationale Frauenkampftag“ gefeiert. An diesem Tag werden diverse Veranstaltungen organisiert und daran erinnert, dass Frauen gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Mitsprache- und Wahlrechte haben. Statt Frauen nur als sensible Blümchen, Mütter bzw. Schwestern anzusehen, muss verstanden werden, dass sie täglich und unaufhörlich als eigene Individuen wertvoll sind und dass man auch die zukünftigen Generationen mit dieser Wertvorstellung erziehen muss. Der Weltfrauentag ist nicht nur ein den Frauen gewidmeter Tag, vielmehr steht dieser symbolisch für den Kampf, den die Frauen über Jahrhunderte hinweg für die Gleichberechtigung ihres Geschlechts in Staat und Gesellschaft bestreiten mussten.

Der 8. März als “Der Internationale Frauentag” wurde erstmals in den 1910ern, in der Türkei jedoch erst ab dem Jahr 1921, gefeiert. Bedauerlicherweise hat dieser Tag seinen Ursprung in einem sehr bitteren Ereignis. In unserer heutigen Konsumgesellschaft neigen wir dazu, die eigentlichen Gründe besonderer Feiertage zu vergessen und vor allem das Geschehen auf Geschenke zu reduzieren. Daher würden wir gerne die Entstehung des Weltfrauentags erläutern:

DIE HISTORIE DES WELTFRAUENTAGS

In der zweiten Hälfte des 19. Jh. fassten die Arbeiterinnen einer Textilfirma in New York, USA, den Entschluss gegen die langen Arbeitszeiten von 16 – 20 Stunden am Tag und die viel zu niedrige Bezahlung zu streiken. Ihre Forderung war menschlich und klar: „Bessere Arbeitsbedingungen, ein 10-Stunden-Tag, gleicher Lohn bei gleicher Arbeitsleistung“. Insgesamt streikten 40.000 Textilarbeitende, sowohl Männer als auch Frauen, wobei der Frauenanteil 80% entsprach. Schließlich akzeptierten alle Textilfabriken außer dem Hemden-Hersteller „Triangle“ die Forderungen der Arbeitnehmer/innen. Einige Zeit später, am 8. März 1857 kam es in dieser Fabrik zu einem großen Brand bei dem 129 Frauen ums Leben kamen. Die Beerdigungsfeier sorgte mit ihren Zehntausenden Teilnehmern für großes Aufsehen. Der Hauptgrund für den Brand in der Fabrik war die Missachtung der Sicherheitsvorschriften seitens der Fabrikleitung.

Clara Zetkin, Politikerin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands schlug die Ernennung des 8. März als internationalen Frauentag vor und initiierte somit den mehrheitlich beschlossenen Entschluss. Folglich wurde der Internationale Frauenkampftag dann am 19. März 1911 in Deutschland und in der Schweiz gefeiert. Die Verlegung des Weltfrauentags auf den 8. März wurde beim 3. Internationalen Frauenfriedenskongress 1921 in Moskau entschieden. Schließlich ernannten 1977 die Vereinten Nationen den 8. März offiziell zum „Internationalen Weltfrauentag“.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat gesagt, er hoffe, Großbritannien würde nach dem Brexit wieder der EU beitreten. Der Austritt des Landes aus der Staatengemeinschaft ist für das kommende Jahr angesetzt. Die Austrittsbedingungen werden bereits seit mehreren Monaten hart verhandelt.

Vor dem EU-Parlament erinnerte Juncker, der selbst 2019 abtreten wird, dass der Vertrag von Lissabon nicht nur den Austritt, sonder auch den Wiedereintritt in die EU regele.

Den Brexit nannte Juncker eine Katastrophe, für die alle die Verantwortung übernehmen müssten. 

Am Dienstag hatte EU-Ratspräsident Donald Tusk gesagt, dass London seine Entscheidung auch noch zurücknehmen könne. 

Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat Großbritannien seine Hilfe angeboten, sollte das Land in der Union bleiben wollen. Frankreich würde "einen Sinneswandel begrüßen", sagte einer der Berater des Präsidenten.

Der russische Geheimdienst FSB hat den mutmaßlichen Attentäter des Terroranschlags in einem Supermarkt in St. Petersburg festgenommen. Der Verdächtige sei am Samstag gefasst worden und werde nun vernommen, teilte der FSB der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge mit. Details zur Festnahme waren zunächst nicht bekannt.

Am Mittwoch war in einem Supermarkt in Russlands zweitgrößter Stadt eine selbstgebaute Nagelbombe mit einer Sprengkraft von etwa 200 Gramm Dynamit explodiert. Mehr als ein Dutzend Menschen wurden in ein Krankenhaus gebracht, zudem gab es zahlreiche Leichtverletzte. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hatte die Tat für sich reklamiert.

Ein geplanter Bahnhof nahe der Klagemauer in Jerusalems Altstadt soll nach US-Präsident Donald Trump benannt werden.Die "Donald John Trump Station" solle im jüdischen Viertel in der Nähe der Klagemauer gebaut werden.

Der heiligsten Stätte des Judentums laut einer Mitteilung des Verkehrsministeriums vom Mittwoch. Es handele sich um die Verlängerung einer neuen Bahnstrecke, die Tel Aviv und Jerusalem künftig in nur noch 28 Minuten verbinden soll. Diese Verlängerung bis zur Klagemauer sei "das wichtigste nationale Projekt, das gegenwärtig vom Transportministerium vorangetrieben wird".

 

 

Die Operationen hätten ein Ausmaß erreicht, wie es der Westen seit Ende des Kalten Krieges nicht mehr erlebt habe.Die Kabel  Internetverkehr  und andere Kommunikationsverbindungen nach Europa und Nordamerika stellen sicher. Über diese Kanäle würden auch täglich Handelsgeschäfte im Umfang von Billionen Dollar abgewickelt.

Wenn es gelänge, diese Verbindungen zu kappen, hätte das immense Folgen für die globale Wirschaft. Würden die Kabel angezapft, könnten sie Moskau wertvolle Einblicke in den internationalen Internetverkehr geben. Russland zeigt klar ein Interesse an der Unterwasser-Infrastruktur der Nato und Nato-Länder", zitierte die "Washington Post" US-Admiral Andrew Lennon, den Kommandeur der U-Boot-Streitmacht des westlichen Bündnisses.

 

Die Nato mittlerweile so nervös, dass sie zur Sicherung des Nordatlantiks die Wiedereröffnung eines nach dem Kalten Krieg geschlossenen Kommandopostens plane. Auch arbeiteten Nato-Verbündete mit verstärktem Tempo daran, ihre Anti-U-Boot-Kampfkapazitäten zu verbessern

Bei der Explosion eines Sprengsatzes in einem Einkaufszentrum der zweitgrößten russischen Stadt St. Petersburg sind neun Menschen verletzt worden. 

 die Agentur Tass meldete unter Berufung auf die Lokalverwaltung im Nordosten der Stadt. Explodiert sei ein selbstgebauter Sprengsatz mit einer Sprengkraft von 200 Gramm Dynamit, sagte Swetlana Petrenko, Sprecherin des Staatlichen Ermittlungskomitees in Moskau. Die Bombe sei zusätzlich mit Metallteilen gespickt gewesen.

Ermittelt werde wegen versuchten Mordes. Kein mögliches Motiv werde ausgeschlossen, sagte Petrenko, nachdem es zunächst geheißen hatte, es werde nicht von einem Terroranschlag ausgegangen. Die Behörde schickte erfahrene Beamte aus Moskau, um den Fall zu untersuchen. Nach örtlichen Medienberichten ereignete sich die Explosion im Schließfach eines Supermarkts.

Das Staatliche Ermittlungskomitee gehe aber zunächst nicht von einem Terroranschlag aus, meldete die Agentur Interfax. Trotzdem wurden erfahrene Beamte aus Moskau geschickt, um den Fall zu untersuchen. Ermittelt werde wegen versuchten Mordes. 

Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich die Explosion gegen 18.30 Uhr Ortszeit (16.30 Uhr MEZ) in einem Markt nordöstlich des Zentrums. Vier Menschen seien ins Krankenhaus gebracht worden. 

 

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte in diesem Monat US-Präsident Donald Trump angerufen und sich für Hinweise des US-Geheimdienstes CIA bedankt, die geholfen hätten, eine Anschlagsserie in St. Petersburg zu verhindern. Im April waren bei einem Selbstmordanschlag in einer U-Bahn der russischen Metropole 16 Menschen getötet und mehr als 50 verletzt worden.

 

Abbas sieht USA nicht mehr als Vermittler

"Wir verkünden, dass wir den Palästinenserstaat anerkennen, dessen Hauptstadt Ost-Jerusalem ist", zitierte die staatliche türkische Nachrichtenagentur Anadolu aus der Erklärung des Gipfels der Organisation für Islamische Kooperation (OIC) in Istanbul. "Wir fordern die Welt dazu auf, Ost-Jerusalem als besetzte Hauptstadt eines Palästinenserstaates anzuerkennen."

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hatte den eintägigen Sondergipfel als amtierender OIC-Präsident einberufen. Erdogan hatte bereits zum Auftakt des Treffens gesagt: "Von hier aus fordere ich alle Länder, die für internationales Recht und Gerechtigkeit eintreten, dazu auf, Jerusalem als die besetzte Hauptstadt des palästinensischen Staates anzuerkennen." Im Zentrum der Kritik bei dem Gipfel in Istanbul stand US-Präsident Donald Trump, der eine Woche zuvor Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte.

Erdogan nannte Israel erneut einen "Terrorstaat" und kritisierte, mit seiner Entscheidung habe Trump Israel für "Terroraktionen regelrecht belohnt". Dieser Schritt sei "äußerst falsch, provokativ und rechtswidrig" gewesen. "Jerusalem ist unsere rote Linie."

  • Putin befürchtet, die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem könnte die ohnehin schwierige Situation in der Region weiter destabilisieren. Das sagte er bei einem Türkei-Besuch.
  • Gastgeber Erdoğan auch bekräftigte seine Kritik an Trumps Entscheidung: Er warf der US-Regierung vor, Gewalt von israelischer Seite Vorschub geleistet zu haben.
  • Putin kündigte außerdem eine Syrien-Konferenz im kommenden Jahr an.
Der  Präsident Recep Tayyip Erdoğan kritisierte, Israel habe die Entscheidung der US-Regierung als Entschuldigung genutzt, um "Druck und Gewalt" auf die Palästinenser zu erhöhen. Das Treffen mit Putin habe gezeigt, dass die Türkei und Russland unter anderem beim Thema Jerusalem auf einer Seite stünden, so Erdoğan. Eine enge Beziehung zwischen den Ländern sei "wichtig und bedeutsam für die regionale Stabilität". Sie arbeiteten etwa an einer langfristigen politischen Lösung des syrischen Bürgerkriegs.