12 Dez 2019
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Die Bewegungen bei den Währungen und ihre Folgen

Wirtschaft
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Die türkische Lira hat in letzter Zeit im Vergleich zu anderen Währungen sehr stark an Wert verloren und wurde dadurch zur meist erwähntesten Überschrift im letzten Monat. Da man seit Jahresbeginn im Vergleich zum Dollar knapp 25% an Wert verloren hat, fragt man sich im Weltmarkt, wie es mit der Lira weitergehen wird. Folglich kann man behaupten, dass die Zentralbank als verantwortliche Institution und durch ihr Hervortreten einen großen Teil zu den Höhen und Tiefen im internationalen Vergleich beiträgt. In diesem Artikel werden wir die Folgen der Währungskrise näher betrachten.

In unserer heutigen Zeit sind politische und wirtschaftliche Bezeichnungen stark ineinander verzwickt und es ist klar, dass man ohne finanzwissenschaftliches Vorwissen schwer einen Kommentar abgeben kann. In internationalen Medien wurde das Thema auch vielmals erwähnt und sorgte für das Richten des Augenmerks auf die türkische Währung. Doch was bedeuten diese Schwankungen der Währung für die allgemeine Wirtschaft und für den Haushalt des Landes?

Unter die Gruppe der Dollarisierung fällt auch die Türkei, die bei negativen Schwankungen betroffen ist, sowohl in den staatlichen Institutionen, als auch in den Privathaushalten. Da die Türkei sehr stark auf das Ausland angewiesen ist, indem es viel importiert, wirkt sich die Inflation negativ aus. Technologische Produkte, Automobile, Medizin etc., d.h. Produkte, die mittlerweile zum Alltag gehören, können sich stark auf den Haushalt auswirken. Hinzu kommt, dass viele Firmen in Fremdwährungen verschuldet sind und dadurch Mehrkosten und folglich große Einbrüche in ihren Bilanzen entstehen. Dies betrifft am meisten die Firmen, die in Fremdwährungen verschuldet sind, aber ihre Einnahmen in Lira erwirtschaften. Genau in diesem Szenario des Markteinbruchs hat man an Ausländische mehr Abgaben und im Inland eine geringere Nachfrage. Aus makroökonomischer Sicht ist die Preiserhöhung der Güter der Inflation zuzuschreiben, die im Monat Juli einen Wert von 15,85% angenommen hatte. Im Moment ist der Inflationseinfluss im Markt zu spüren. Abgesehen von den saisonalen Erhöhungen ist das Konsumverhalten der Haushalte allgemein stark zurückgegangen. Eine weitere Folge der Inflation ist die Zinserhöhung. Kurzgefasst: Der Liraverfall macht sich makro-und mikroökonomisch bemerkbar. Außer den technischen Details merkt dies jeder einzelne in seiner Tasche. Der Normalverbraucher kann dies bereits bei einem importierten Medikament merken, oder der Mittelverdiener, der sein Kind im Ausland zur Schule schicken möchte, all dies ist im Vergleich zu früher viel schwieriger. Es gibt noch unzählige ähnliche Beispiele wie diese, doch wichtig ist, dass man genau wegen diesen Handicaps vorsichtig und gewissenhaft beim Verbrauchen oder Investieren ist.

Die Bewegungen beim Devisenmarkt haben neben den negativen Aspekten auch positive Effekte haben, wenn man das genannte Szenario umgekehrt vorstellt. Bei einem Kredit in Lira und einem Gewinn in Fremdwährungen kann man profitieren. Ebenso bei einem Kapital, das man soz. unter dem Kissen versteckt oder beim Besitz von Dollar können Renditen erzielt werden.

Aus makroökonomischer Sicht können gegen diesen Trend durch die Förderung günstiger inländischer Produkte Exporte ermöglicht und zu Vorteilen im Außenhandel umgewandelt werden. Am wichtigsten ist der schönste Wirtschaftsfaktor der Türkei, der Tourismus, der durch die günstige Währung sehr lukrativ für Ausländische ist und für einen Anstieg der Touristenzahlen sorgt. Folglich hat man in diesem Jahr einen hohen Anteil an deutschen Touristen gehabt. Die Türkei, die für ihr großes Außenhandelsbilanzdefizit bekannt ist, ist dies ein wichtiger Faktor für den eigenen Export.

Der Wertverlust der Lira in letzter Zeit hat für Besorgnis bei vielen Menschen verursacht. In der Volkswirtschaft erlebt man oft Höhen und Tiefen. Ein Land kann in diversen Phasen positive und negative Effekte erleben, hieraus gut oder schlecht hervorstechen. Dies kann man in vielen Beispielen in der Geschichte erkennen. Aber hierfür benötigt man grundlegende Reformen. Im 21. Jahrhundert befinden wir uns in einer schnell wandelnden Epoche, aus diesem Grund muss man sehr anpassungsfähig sein. Fazit: Durch die Investition in Bildung und Forschung, Förderung von klugen Köpfen und Technologie und die Schaffung einer starken Produktion sind die wichtigen Quellen zur Schöpfung eines nachhaltigen Wachstums.

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