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Mütter und ihre Söhne: Die Mutter-Sohn-Beziehung

Psychologie
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Lehren Sie Ihrem Sohn Höflichkeit, Barmherzigkeit, Gewissenhaftigkeit, Hilfsbereitschaft, Arbeitsteilung, Verantwortungsbewusstsein und Freundlichkeit und vernachlässigen Sie vor allem anschließend nicht ihn zu loben und ihm zu danken - dafür, dass er diese Tugenden aufweist.

Ohne Zweifel ist die Mutter die erste große Liebe ihres Sohnes. Folglich ist es ganz natürlich, dass das Kind die Zuneigung zur Mutter als Liebe wahrnimmt und folglich auf den Vater trotzig reagiert. Egal ob Mann oder Frau, in der Phase zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr wird das Fundament der persönlichen Entwicklung gelegt, die auch „Ödipale Phase“,genannt wird und als die wichtigste psychologische Phase im Leben angenommen wird. Während dieser Phase werden die Grundsteine für Charakteristika, das Temperament und die Persönlichkeit des Individuums gelegt, die dann ein Leben lang bestehen bleiben.

Die Tatsache, dass Mütter und Töchter das gleiche Geschlecht haben, erleichtert die Bildung einer warmen und herzhaften Mutter-Tochter-Beziehung. Da Jungen sich jedoch körperlich, emotional und psychisch stark von der Mutter unterscheiden, kann es für Mütter auf der Beziehungsebene anstrengend werden. Dieser Zustand, also der Konflikt zwischen Mutter und Sohn ist eigentlich die Basis für die Beziehung zwischen Mann und Frau, worüber wir uns seit Jahrtausenden den Kopf zerbrechen.

Bedauerlicherweise führt die noch andauernde gesellschaftliche Geschlechtertrennung dazu, dass Mütter, indem sie ihre Söhne bevorzugen, denken, ihnen eine Wohltat zu erweisen. Jedoch führt jede dem Sohn nicht auferlegte Verantwortung dazu, dass dieser in seiner sozialen sowie emotionalen Entwicklung und Entfaltung einer hilfsbereiten Persönlichkeit erhebliche Nachteile erleidet. Beispielsweise lassen Söhne, die zu Hause im Haushalt nicht aushelfen mussten, in der Zukunft erkennen, dass sie Hausarbeiten als „Frauen-Sache“ vorurteilig gegenüberstehen.   

Lehren Sie Ihrem Sohn Höflichkeit, Barmherzigkeit, Gewissenhaftigkeit, Hilfsbereitschaft, Arbeitsteilung, Verantwortungsbewusstsein und Freundlichkeit und vernachlässigen Sie vor allem anschließend nicht ihn zu loben und ihm zu danken - dafür, dass er diese Tugenden aufweist. Vergessen Sie nicht, wenn Mütter ihre Söhne am Beispiel eines erwünschten idealen Ehemanns erziehen, werden einerseits ihre Töchter sehr viel glücklichere Ehen führen und andererseits ihre Söhne viel gesündere Beziehungen aufbauen können.

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