20 Jan 2020
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Leben nach der inneren Uhr: Zirkadiane Ernährung

Gesundheit
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Im Alltag hören wir oft Antworten auf Fragen in Bezug auf Ernährung: ’Was sollen wir essen?‘ oder ‘Was sollten wir essen?’. Ungefähr wissen wir, was wir im Sinne einer gesunden Ernährung zu uns nehmen und worauf wir eher verzichten sollten. Aber haben Sie schonmal von dem Stil der zirkadianen Ernährung gehört, welcher statt auf das zu achten was man ist, eher Wert darauf legt wann man es ist. Diesen mit zunehmenden Forschungen präsent werdenden Lebensstil haben wir für Sie näher untersucht.

Was ist zirkadiane Rhythmik?

Der zirkadiane Rhythmus kann als innere Uhr eines Organismus definiert werden. Dies meint, das Prozesse im Körper nach einem bestimmten System und Rhythmus ablaufen. Schlaf-Wach-Rhythmus, Herzfrequenz, Blutdruck, Körpertemperatur, Hormon-Sekretion und metabolische Aktivitäten sind Bestandteile des zirkadianen Rhythmus.

Das Hormon Melatonin ( Schlaf-Hormon) unterliegt beispielsweise diesem Rhythmus. Die stärkste Ausschüttung dieses Hormons erfolgt nachts zwischen 02:00-03:00 Uhr. Ist man zu diesen Zeiten wach, so kann der biologische Rhythmus stark beeinträchtigt werden.

Zirkadiane Ernährung innerhalb des zirkadianen Rhythmus

Die zirkadiane Ernährung beschäftigt sich mit einer Tageszeit-entsprechenden Versorgung und einer optimalen Schlafroutine. Das Aufwachen mit dem Sonnenaufgang ist im Sinne der zirkadianen Rhythmik von besonderer Bedeutung. In den frühen Morgenstunden wacht der Körper auf und der Metabolismus arbeitet im Vergleich zum Rest des Tages schneller. Eine frühe kalorienreiche Ernährung ermöglicht, deren Umwandlung in Energie.

Leichte Kost zu Mittags- und Abendszeit

Es ist wichtig mittags eine sättigende Mahlzeit zu sich zu nehmen um den zu Abendsstunden verlangsamten Metabolismus und wachsenden Hungergefühlen entgegenzuwirken. Da der Körper abends Fette deponiert, sollte zu diesen Zeiten nicht viel gegessen oder eher Salate und Gemüse bevorzugt zu sich genommen werden.

Ist der Metabolismus Abends langsam, so gilt es also, diesen nicht zu strapazieren. Spezialisten verweisen darauf, nach dem Sonnenuntergang oder nach 17:00-18:00 Uhr auf Nahrung zu verzichten.

Fern von Bildschrimen

Auch wenn dieser Aspekt keinen unmittelbaren Zusammenhang mit der Ernährung hat, ist dennoch wichtig, bei Dunkelheit keine elektronischen Bildschirme zu betrachten oder bei schwachem Licht zu verweilen. Denn diese bereiten als wichtige Effektoren den Körper, entsprechend unserer inneren Uhr, auf die ‘Schlafenszeit’ vor und verhelfen zum Aufrechterhalten der Rhythmik und des Schlafzyklus.

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