12 Dez 2019
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Der Untergang der Rum-Seldschuken und die Pilgerfahrten

Geschichte
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In unseren vorherigen Auflagen haben wir bereits über die Rum-Seldschuken berichtet. In unserer heutigen Auflage berichten wir über ihr Regieren über zwei Jahrhunderte, ihr Einfluss auf die Architektur und Kultur, ihre Zeit der Auflösung und des Unterganges und ihre Gegner während der Kreuzzüge.  

Die Kreuzzüge

Im 11. Jahrundert war die wirtschaftliche Lage Europas schwierig, obwohl zu dieser Zeit die Muslimen aufgrund ihres Handels mit Seide und Gewürzen sehr reich waren. Außerdem stand der Ort der Monotheisten, Jerusalem, unter der muslimischen Macht. Der Oberhaupt der Christen, der Papst, wollte Jerusalem zurückerobern. Aus diesem Grund vergrößerte sich das Byzantinische Reich, unterstützt von verschiedenen europäischen Ländern und gründete mehrere Armeen. Insgesamt wurden acht Kreuzzüge organisiert.   

  1. Kreuzzug: Er fand im Jahre 1096 statt. Die Hauptstadt des türkischen Reiches der Seldschuken, Iznik, wurde umzingelt. Gegen eine Armee von 600 Tausend Menschen versuchte der seldschukische Sultan Kilidsch Arslan I. durch überraschende Kämpfe entgegenzuwirken und gab dabei viele Opfer.  Am Ende wurde Jerusalem eingenommen.
  2. Kreuzzug: Er wurde im Jahre 1147 mit Hilfe des deutschen Imperators und des französischen Königs veranstaltet. Jedoch vernichtete der seldschukische Sultan Masud diesen Kreuzzug.

Auch die weiteren sechs Kreuzzüge haben in der türkischen und europäischen Geschichte, sowohl in religiöser, als auch politischer und wirtschaftlicher Hinsicht eine Bedeutung erlangt.

Die Auflösung und der Untergang der Rum-Seldschuken

Die Herrschaft des Reiches der Rum-Seldschuken war weit verbreitet. Jedoch führten die mit der Zeit auftretende Disharomonie und wirtschaftliche Probleme zum Aufstand der Turkmenen durch den Aufruf des Baba Ishak. Dieser Aufstand wurde erst mit viel Mühe niedergelegt. Dieses Ereignis zeigte, dass die Rum-Seldschuken ihre alte Kraft verloren. Diese Schwäche wurde von den Mongolen wahrgenommen. So dringten die Mongolen ins Anatolien und besiegten die Rum-Seldschuken 1243 in der Schlacht von Kösedag, östlich von Sivas. Dadurch fing die Herrschaft der Mongolen in Anatolien an, wohingegen der Untergang des türkisch-seldschukischen Reiches voranschreitete. Städte wie Sivas, Kayseri und weitere wichtige Orte wurden von den Mongolen geplündert. Der Untergang des seldschukischen Reiches war anschließend im Jahre 1308.  

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