05 Jul 2020
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7. Mannheimer Rede: Frauenrechte sind Menschenrechte

Deutschland
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  1. Mannheimer Rede: Frauenrechte sind Menschenrechte

Am Sonntag, 7. April um 11 Uhr im Schauspielhaus 

 

Jagoda Marinic und Siv Bublitz sprechen über das Aufbrechen alter Rollenbilder, Macht und eine klare Haltung in der Frauenfrage

 

Frauen sitzen an den Hebeln zur Macht in Deutschland. Bei der letzten Bundestagswahl waren mehr Frauen wahlberechtigt als Männer: 51,5 Prozent. Umso wichtiger also, dass die feministische Debatte – ausgelöst durch #MeToo – eine neue Richtung bekommen hat. Wie können wir die aktuellen Chancen gemeinsam nutzen? Immer wieder bildet Deutschland im internationalen Vergleich das Schlusslicht in Frauenfragen, doch weshalb? Wann verändert sich etwas in der Gesellschaft? Was könnten Männer dafür tun? »Wer für Frauenrechte kämpft, der führt den Kampf der Menschenrechte«, formulierte Jagoda Marinic kürzlich in der Süddeutschen Zeitung – über nicht weniger diskutieren Jagoda Marinic und Siv Bublitz bei den Mannheimer Reden.

Jagoda Marinic ist Autorin, Kolumnistin und Leiterin des Interkulturellen Zentrums Heidelberg.

Siv Bublitz ist Geschäftsführerin für Programm und Strategie beim S. Fischer Verlag und Mitglied der Geschäftsleitung der Holtzbrinck Buchverlage.

Kartenreservierungen sind ab Freitag, 8. März unter Telefon 0621 1680 150 oder per E-Mail unter nationaltheater.kasse@mannheim.de möglich. Die reservierten Karten können erst am Morgen der »Mannheimer Rede« zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr an der Theaterkasse abgeholt werden.

Die Mannheimer Reden sind ein Forum des NTM und des Heidelberger Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH. Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz, geht es um entscheidende Fragen der Gegenwart. Medienpartner ist der Mannheimer Morgen

.Dr_SivBublitz_Copyright Kai Bublitz.jpg

  1. Mannheimer Rede: Frauenrechte sind Menschenrechte

Am Sonntag, 7. April um 11 Uhr im Schauspielhaus 

 

Jagoda Marinic und Siv Bublitz sprechen über das Aufbrechen alter Rollenbilder, Macht und eine klare Haltung in der Frauenfrage

 

Frauen sitzen an den Hebeln zur Macht in Deutschland. Bei der letzten Bundestagswahl waren mehr Frauen wahlberechtigt als Männer: 51,5 Prozent. Umso wichtiger also, dass die feministische Debatte – ausgelöst durch #MeToo – eine neue Richtung bekommen hat. Wie können wir die aktuellen Chancen gemeinsam nutzen? Immer wieder bildet Deutschland im internationalen Vergleich das Schlusslicht in Frauenfragen, doch weshalb? Wann verändert sich etwas in der Gesellschaft? Was könnten Männer dafür tun? »Wer für Frauenrechte kämpft, der führt den Kampf der Menschenrechte«, formulierte Jagoda Marinic kürzlich in der Süddeutschen Zeitung – über nicht weniger diskutieren Jagoda Marinic und Siv Bublitz bei den Mannheimer Reden.

Jagoda Marinic ist Autorin, Kolumnistin und Leiterin des Interkulturellen Zentrums Heidelberg.

Siv Bublitz ist Geschäftsführerin für Programm und Strategie beim S. Fischer Verlag und Mitglied der Geschäftsleitung der Holtzbrinck Buchverlage.

Kartenreservierungen sind ab Freitag, 8. März unter Telefon 0621 1680 150 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Die reservierten Karten können erst am Morgen der »Mannheimer Rede« zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr an der Theaterkasse abgeholt werden.

Die Mannheimer Reden sind ein Forum des NTM und des Heidelberger Bildungs- und Gesundheitsunternehmens SRH. Unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Mannheim, Dr. Peter Kurz, geht es um entscheidende Fragen der Gegenwart. Medienpartner ist der Mannheimer Morgen

.Dr_SivBublitz_Copyright Kai Bublitz.jpg