24 Jan 2020
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Der talentierte Geschäftsmann aus der Region: Hayrettin Güneş

In der vergangenen Ausgabe haben wir die bedeutenden Geschäftsleute Hayri Güneş und Müyese Güneş kennengelernt. In diesem Monat konnten wir mit dem Familienmitglied Hayrettin Güneş, der sich durch eine erfolgreiche Karriere auszeichnet und über einen vorbildlich Charakterverfügt, ein angenehmes Gespräch führen.

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1) Zunächst einmal; können Sie uns von Ihrer Vergangenheit berichten?

Ich wurde 1977 in Breisach geboren. Ich bin hier auf eine Deutsche Schule gegangen. Einmal in der Woche gab es eine Türkische Schule. Als ich klein war besaß meine Familie einen kleinen Laden. Wir gingen damals zur Schule und halfen meiner Mutter bei der Arbeit. Für die Kasse waren wir zu klein, weswegen wir einen Kasten unter unsere Füße stellen mussten. Also stürzten wir uns schon in jungen Jahren in die Berufswelt.

2) In der mit Ihrem Vater Hayri Güneş geführten Repotage, hat er mit Stolz von Ihnen erzählt. Was ist das Erfolgs-Geheimnis der Familie Güneş?

Es heißt ja ,, Gemeinsam sind wir stark’’, im Sinne dieser Philosophie haben wir unsere Liebe, den Respekt und den Glauben an uns nie verloren. Mein Vater sagte immer,  ,,Verweilt niemals an einem Punkt, denkt an die Zukunft, strebt immer nach dem Besseren’’, mit diesem Gedanken sind wir aufgewachsen. Er motivierte uns immer mit den Worten, er habe uns bis zu diesem Punkt geführt, nun sei es an uns, wir seien hier zur Schule gegangen und  müssten noch mehr erreichen.

3) Wie hat sich das Berufsleben entwickelt?

Ich war gerade mal 14 Jahre alt, als der Schwager meiner Mutter die Buchführung meines Vaters gemacht hat. Er zog nach Frankreich und würde mit der Arbeit aufhören, weswegen er sagte, dass er mich alles lehren wolle. Ein Jahr lang lehrte er selbst. Seit dem mache ich die Buchführung mit allen Ihren Akten und Kontrollen selber. Danach ging ich in die Lehre, mein Vater empfahl mir Tourismus und Hotelmanagement zu studieren. Da wir ein Hotel in Antalya, Kemer besitzen, dessen Leitung ich übernehmen sollte. Ich bin sowieso in den Sommerferien, die sechs Wochen dauerten, im Hotel geblieben und habe gearbeitet. Bevor die Lehre endete, hat mein Vater uns alle zusammengebracht und gesagt, dass er das Gebäude, wo unser Laden war, aufkaufen wolle. Einen Teil haben wir zu einem Bistro umfunktioniert und den anderen Teil als Gemüseladen fortgeführt, der erste Stock wurde zu einem kleinen Restaurant, denn wir ‚,Kapadokya Restaurant‘’ betitelten. Später entschloss ich mich dazu auch hier zu bleiben. Als große Supermärkte in der Umgebung öffneten, beschlossen wir den Gemüseladen zu schließen und das Restaurant zu erweitern. Auf der Terrasse hatten wir zunächst 4 Tische; mit zunehmendem Wachstum und dem positiven Einfluss auf den Tourismus, stellte uns die Stadt einen größeren Platz mit 20 Tischen zur Verfügung.10 Jahre lang habe ich in diesem Restaurant von morgens bis Abends gearbeitet.

2004 eröffneten wir ein Casino. Mein Schwager Ender Erdikci und mein Vater  hatten schon früher begonnen. Nach meinem Studium in Tourismus erschien mit das Thema Casino zunächst fremd. Später haben wir um 2004 hier in Breisach angefangen. 2009 habe ich mit der Arbeit im Casino aufgehört, natürlich lief es noch weiter. Selahattin Aydin ein guter Freund und meine rechte Hand übernahm die Arbeit im Controlling und Management Bereich und dann das Restaurant. Innerhalb des Casino-Business’ habe ich viele Änderungen vorgenommen, vieles modernisiert im Sinne der technologischen Entwicklung. Mit diesen Umstellungen gelang es den Arbeitsaufwand zu reduzieren, sodass mehr freie Zeit resultierte, die wir zum Öffnen neuer Casinos nutzten in Emmendingen, Ihringen und Endingen.

Später habe ich meine eigene private Firma eröffnet. Ich hatte mich bereits in der Arbeitswelt bewiesen, nun wollte ich mich mir selbst beweisen. In meiner eigenen Firma wünschte ich alle meine Erfahrungen und alles Erlernte zu beweisen. Gott sei Dank läuft es auch hier gut. Auch in Mahlberg, Oberkirch und Kehl gingen wir ins Geschäft. Unsere Motivation hörte nicht auf, in Greffern und Weisweil eröffneten wir weitere Standorte. In den letzten Standorten gab es einige Schwierigkeiten. Wir haben mit den Bürgermeistern geredet die Konzepte ausgetauscht. Niemals habe ich mich zufrieden gegeben. Staatliche Begrenzungen für Casinos erschwerten die Arbeit, deswegen habe ich nach Alternativen gesucht. In Weisweil starteten wir in der Sportbet Branche. Für alle unsere Standorte wollen wir Sportbet Bewerbungen durchführen. Gleichzeitig begannen wir mit einem anderen Business: Jachten in Katamaran. Einmal fuhren wir im Urlaub nach Bodrum und beschlossen eine Jacht-Tour zu unternehmen. Die Preise waren unvorstellbar hoch. Die Casino-Arbeit bei Seite, in Jachten steckt ein anderes Potenzial, dachte ich. Mein Schwager Ender Erdikci erkundete die Arbeit intensiv und ihm gelang eine Verbindung in Kroatien. Zu meinem Glück fanden wir eine Jacht . Eine Crew. Wir schlossen ein Vertrag, drei Jahre sind vergangen, auch dort läuft der Betrieb zu unserer Zufriedenheit. Wir haben jetzt einen neuen Auftrag gegeben, im Februar/März wird die Bestellung in Kroatien eintreffen. In ferner Zukunft planen wir das Geschäft nach Bodrum zu tragen.

Zusätzlich habe ich als Bauträger gearbeitet. Ich gebe den Bau von Gebäuden und Büros in Auftrag und vermiete diese. Im Rahmen dieses Projekts lassen wir in Breisach 7 Wohnungen , 6 Büros erbauen , in Weisweil wird es ein zweites Gebäude mit 6 Wohnungen zu je 150 Quadratmetern geben. Auch mit dieser Tätigkeit konnte ich zeigen, dass die Bemühungen meines Vaters erfolgreich waren.

In unserer Controlling und Management Firma verfügen wir über ein eigenes Sicherheitssystem, sodass wir bei Schwierigkeiten für unsere eigene Sicherheit sorgen können. In der Buchhaltung, in den verschiedenen Branchen, arbeiten professionelle Arbeitskräfte. Zudem habe ich in Breisach ein Büro mit drei Stockwerken gekauft. Von hier aus koordiniert ein 4 köpfiges Team die ganze Firmenarbeit.

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4) Sie haben in vielen verschiedenen Bereichen Arbeit geleistet. JEtzt starten Sie ein Projekt mir Mustafa Yilmaz. Wie hat dies beginnen?

Mit dem Musiksektor begannen wir als Hobby in Breisach. Wir eröffneten eine Türkü Bar, von der wir wollten, dass sie wie jede unserer Locations einen ansprechenden Charakter hat. Erstmal war das Inventar alt, ich war für eine Modernisierung. Wir bereiteten ein Konzept auf, das sowohl jugendliche als auch Familien ansprechen sollte. Wir laden Künstler aus der Türkei ein. Erst einmal im Monat, dann zwei, drei, jetzt jedes Wochenende ein professioneller Gast mit Album. Mustafa Yılmaz habe ich ursprünglich bei Youtube verfolgt, er ist eine beliebte Persönlichkeit. Wir traten in Kontakt mit ihm und er kam hierher. Währenddessen trat Doğuş auf einem Kontert auf. Von Mustafa Yılmaz` Auftritt war er begeistert. Die beiden machten ein Duett. Ich bot Mustafa Yılmaz den Job als Manager an  und Doğuş gab ihm die Lieder. Irgendwann resultierte eine Vereinbarung daraus. Zunächst ging die Übereinkunft für ein Lied. Dann wurde ein Album daraus. Wir nahmen 4 alte und ein neues Stück von Doğuş. Ich bat Doğuş darum zwei Lieder von Mustafa Yılmaz als Duett zu singen. Er kam uns entgegen. Das erste war slow das letzte ein SommerHit. Vergangene Woche haben wir die Aufnahmen für die drei Lieder durchgeführt, der Rest wird bald folgen und alle 3 werden auf Video aufgenommen werden. Das Album wird im Februar veröffentlicht werden.

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5) Abschließend, was empfehlen Sie vor allem unseren Jungen Lesern?

Sie sollen auf jeden Fall ihr Studium abschließen und einen Beruf ausüben. Ein Beruf führt nämlich zum Erreichen einer charakterlichen Reife. Sie vermittelt mehr Motivation und größere Ziele. Sie sollen sich immer bestimmte Ziele setzen und ihren eigenen Stand erfragen. Sie sollen die technischen Fortschritte im Auge behalten und sich anpassen. Außerdem darf man seine Herkunft nicht vergessen. Ich habe nie die schwierigen Zeiten von damals vergessen. Ehrlichkeit und Recht mögen beachtet und Tatkraft und Zielstrebigkeit geschätzt werden.

Im Rahmen eines Gesprächs hatten wir die Gelegenheit, mehr über die beispielhaften Persönlichkeiten aus unserer Region Hayri Günes und Müyese Günes zu erfahren. Das durch ihre eifrige und entschlossene Art im Arbeitsleben glänzende Pärchen, verfolgt ein interessantes und erfolgreiches Leben im Familienbetrieb, die inspirierend sind.  

  1. Herr Hayri Günes, können Sie zunächst ein wenig über Ihre Vergangenheit berichten? Wo sind Sie geboren? Wie kamen Sie nach Deutschland?

1947 kam ich im kleinen Dorf Doğanpınar aus der Provinz Gaziantep zur Welt. Der Traum von Deutschland begann bereits in meiner Jugend. 1970 nahm ich einen kleinen Holzkoffer, ein paar Kleinigkeiten und wenig Geld mit und ging nach Österreich. Zunächst habe ich dort in Wien gearbeitet. Durch einen Vermittler kam ich 1971 nach Deutschland, genauer gesagt nach Breisach. Anfangs arbeitete ich in einer Textilfirma. Später brachte ich meine Frau nach Antragsstellung hierher. Gemeinsam mit meiner Frau arbeiteten wir in der Textilfirma bis 1978.

         2. Wie war ihr Weg zur Selbstständigkeit?

Gemeinsam mit meiner Frau eröffneten wir mit unserer Ersparnis aus der Firmenzeit ein kleines Geschäft. Wir verkauften Lebensmittel. In den 1970ern war es schwierig, türkisches Käse, Oliven oder Knoblauchwurst zu finden. Wir konnten kein Fleisch essen. Ich habe dieses Bedürfnis bei den türkischen Bürgern erkannt und mich darauf fokussiert, sodass wir diese Produkte bestellten. Das Fleisch besorgten wir gemeinsam mit einem Freund aus einem Bauernhof. All das war 1972 sehr schwierig zu bewältigen. Trotz dieser Problematik haben wir eine Lösung für diesen Lebensmittelumstand gefunden. So gab es selbstverständlich auch keine türkischen Sender wie heute. Dafür verkauften türkische Musikkassetten.

1980 kam der Wechsel zum Satelliten, was wir den Kunden auch angeboten haben. Später gingen wir ein neues Projekt ein. Die Dönerproduktion begann in Deutschland bereits in den großen Städten, so fingen wir an, neben dem Geschäft, Döner Kebab zu verkaufen.  Dies war ebenfalls erfolgreich, allerdings sah ich mich immer nach Neuerungen um. So arbeitete ich und verfolgte gleichzeitig neue Möglichkeiten. 

            3. Seit Jahren führen Sie erfolgreich Ihre Restaurants. Wie fing es damit an?

Damals gab es nicht eine einzige Küche, die türkisches Essen angeboten hatte. Eine Alternative zum Döner gab es nicht. Zur gleichen Zeit kauften wir das Gebäude auf, in dem sich unser Geschäft befand. Aus der ersten und zweiten Etage wurden Restaurants. Das Lebensmittelgeschäft gaben wir nach und nach auf, sodass wir den Fokus nun auf die Restaurants legten. Bereits mit der Namensgebung des Restaurants „Kappadokien türkisches Restaurant“ wollten wir auf die türkische Küche hinweisen. In unserem Restaurant bieten wir etwa 100 verschiedene Gerichte an, sogar aus der osmanischen Küche. Seit 23 Jahren führen wir diese nun mit derselben Qualität.

  1. Sie waren bereits in den verschiedensten Bereichen tätig und sind nun der Besitzer von der „Grand Casino Group“. Wie fing diese Reise an?

Nachdem die gegründeten Geschäfte erfolgreich waren, wollten wir eine Neuerung eingehen. In der Umgebung gibt es mehrere kleine Spielhallen. Gemeinsam mit meinem Schwiegersohn und meinem Sohn wollten wir an einem Casino-Format arbeiten, dass den bekannten, dunklen und luftlosen Spielhallen nicht ähnelt. Hierfür sollte ein anderes, sauberes, luftiges und gut beleuchtetes Projekt her, wo es auf allen Belangen passt. Zunächst fingen wir in Freiburg mit Monte Carlo an, später weiteten wir das an der Grenze zu Breisach mit einer Fläche von 2000m² aus.  Das sorgte für Aufsehen. In den verschiedenen Behörden war Essen und Trinken kostenlos. Das haben wir uns als Vorbild genommen, sodass die Spieler alkoholfreie Getränke und Essen umsonst bekamen. Das Konzept besteht weiterhin so. Später eröffneten wir nebenan das Grand Grill Restaurant, wo die Spieler nun essen können.

          4. Hatten Sie Investitionen in der Türkei?

Neben all diesen Tätigkeiten haben wir auch in der Türkei investiert. In Antalya/Kemer haben wir 1979 ein Hotel errichtet. Dieser läuft heute noch. 

          5. Was ist ihr Erfolgsgeheimnis?

Der Vorteil an dem Ganzen war, dass es ein Familienbetrieb ist, dass ich sehr gut geleitet habe. Ständig habe ich Neuerungen verfolgt. Wir haben friedlich als geschlossene Familie gearbeitet, um an den Erfolg zu kommen. Meine Frau ist ebenfalls sehr gut im Koordinieren. Sie ist bekannt und wird hochgeschätzt. Zudem habe ich 6 Enkelkinder. Wir sind eine glückliche Familie und möchten noch weiter vorankommen. In naher Zukunft eröffnet mein Sohn Hayrettin seine Baufirma. Mein Schwiegersohn betreibt ebenfalls viele erfolgreiche Projekte. 

Ich habe fast die 70 erreicht und arbeite dennoch 7 Tage die Woche, 30 Tage im Monat. Wir haben etwa 180-200 Arbeiter. Wir geben ihnen die nötige Arbeit und sie leisten Wertvolles. Ich bemühe mich stets den Lohn zeitig zu zahlen. Ich weiß was es heißt, erbrachte Arbeit und Leistung wertzuschätzen.

             6. Eine letzte Frage. Welche Empfehlungen haben Sie für unsere jungen Leser und Leserinnen?

Aus einer Gemeinschaft entsteht Kraft, schaut immer nach vorne. Die jugendlichen sollen eine Ausbildung machen, aktiv werden, und immer nach vorne schauen, ohne mit der Arbeit aufzuhören. 

 

Müyese Günes

  1. Liebe Frau Müyese Günes, nun möchten wir an ihren Erfahrungen teilhaben. Wie empfinden Sie das jahrelange Arbeitstempo? 

Natürlich war es anfangs sehr schwierig für uns. Wir mussten arbeiten und die Kinder gleichzeitig erziehen. Später stiegen wir in die Handelsbranche ein. Mit meinem Mann vereinten wir unsere Kräfte. Es gab Tage, wo wir 20 Stunden am Tag gearbeitet haben, damit es unseren Kindern später gut geht. Mit diesem Gedanken haben wir nie aufgehört zu arbeiten und haben das auch gemeistert. Die Entscheidungen treffen wir meistens mit meinem Mann zusammen. Alles was Gott und der Staat für falsch bezeichnen, kam für uns nicht in Frage. Jahrelang haben wir mit unserem Schweiß gearbeitet. Wir sagen unseren Kindern immer, erfährt ungerechtes, aber seid zu niemandem ungerecht. Hierdurch sind wir nun erfolgreich.

                                                                                                                                                                                                                                              

IMG-20191003-WA0016.jpg   2. Welche Schwierigkeiten hatten Sie erlebt, als Sie neu angefangen hatten?

Zu der Zeit, als wir unser Lebensmittelgeschäft hatten, machten die meisten Läden bereits um halb 6 zu. Ich aber machte erst um 21 Uhr zu, um noch ein wenig verkaufen zu können. Anschließend ging ich nach Hause, um meinen Kindern essen zu machen und Sie zu waschen. Damals gab es keine Maschinen wie heute.

 Als es dann 12 Uhr war, legte ich mich schlafen. Drei Stunden Schlaf reichten mir, um fit zu sein. Nachts um drei stand ich auf und fuhr nach Karslruhe/Durlach um die türkischen Produkte zu besorgen. Hin und Rückweg betrugen 400km. Anschließend kam ich nach Breisach zurück, um die Kinder etwa um halb 7 zur Schule zu bringen. Um 8 öffnete ich das Geschäft. Viele Jahre verbrachte ich so. Kurz gesagt bin ich unter schwierigen Bedingungen hierhergekommen. Ich bereue es aber nicht, denn dadurch geht es meinen Kindern gut. Wir trugen alles in gesamter Schönheit in die heutige Zeit. 

             3. Wenn Sie zurückblicken, haben Sie da besondere Erinnerungen, an die Sie denken?

Als wir das Restaurant neu eröffnet hatten, lud ich die Menschen ein, damit Sie es sehen. Mein Schwiegersohn Ender sah in mir diesen Juwel. Er sagte, ich solle die Küche im Restaurant übernehmen. Als ich das tat, arbeitete ich mit großer Sorgfalt. Gäste, welche meinten, sie kommen in einigen Monaten, oder später wieder, standen im Nachhinein Schlange. Es ist ein unvergesslicher Moment. Etwa 10-12 Jahre lang war ich für die Küche und der Sauberkeit des Restaurants verantwortlich. Heute noch arbeite ich mehr als ein Arbeiter.

                         

 

4. Sie sind heute noch in Breisach eine geschätzte Persönlichkeit, die stets geliebt wird. Gleichzeitig sind Sie mit Ihrer Sorgfalt und Gründlichkeit bekannt. Soweit wir wissen, haben Sie auch einige Preise, oder?

Zweimal habe ich einen Preis für Sauberkeit und Ordnung bekommen. Mein Garten wurde zum schönsten Garten Breisachs gekührt. Die Stadt nahm sich während der Instandsetzung und Zurichtung ein Beispiel an meiner Landschaftsarbeit. 

5. Haben Sie einige Tipps für die Jugendlichen?

Es ist nicht schlimm, wenn man nichts hat. Es ist keine Schande. Aber Sie sollen nicht vor der Arbeit fliehen. Sie sollten die Uhrzeit beim arbeiten nicht beobachten. Sofern jemand alles tut, und sich auf die Arbeit konzentriert, so kann diese Person die Armut und die Erfolgslosigkeit besiegen. Mein Tipp an die Jugend ist, niemals vor der Arbeit zurückzuschrecken. 

In einer gemeinsamen Pressekonferenz der Staatsanwaltschaft Freiburg und des Polizeipräsidiums Freiburg am Mittwoch, 31. Juli 2019, 11.00 Uhr, verkündeten vom Sprecherpodium aus der stellvertretende Leiter der Staatsanwaltschaft Freiburg, Oberstaatsanwalt Michael Mächtel, der stellvertretende Leiter des Polizeipräsidiums Freiburg, Polizeivizepräsident Matthias Zeiser und der Leiter der Ermittlungsgruppe Scheune, Kriminaloberrat Nico Schuster, folgende wesentlichen Punkte zum aktuellen Sachstand der Ermittlungen zur Serie von Brandstiftungen an landwirtschaftlichen Gebäuden in Herbolzheim und Umgebung:

Am 29. Juli 2019 konnte ein junger Mann festgenommen werden, der im dringenden Tatverdacht steht, die seit Mitte Mai 2019 vorsätzlich begangenen Brandstiftungen an landwirtschaftlichen Gebäuden in Herbolzheim und Umgebung begangen zu haben. Bei dem Festgenommenen
handelt es sich um einen 20-jährigen deutschen Staatsangehörigen, gebürtig und wohnhaft in Herbolzheim.

Der junge Mann war aktives Mitglied in der örtlichen Feuerwehr. Ihm werden vollendete Brandstiftung in acht Fällen sowie eine versuchte Brandstiftung zur Last gelegt. Im Rahmen von Löscharbeiten war ein Feuerwehrmann leicht verletzt worden.
Der Sachschaden an Gebäuden, Fahrzeugen, landwirtschaftlichen Geräten und Inventar wird auf über eine Million Euro geschätzt. Der dringend Tatverdächtige wurde am 30. Juli auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg der Haftrichterin vorgeführt.
Diese ordnete Untersuchungshaft an, worauf er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert wurde.

Die aus 29 Mitarbeitern bestehende Ermittlungsgruppe „Scheune“ hatte insgesamt etwa 400 Hinweise erhalten, viele davon aus der Bevölkerung, und mit offenen und teils verdeckten Maßnahmen ermittelt. Auch auf den Festgenommenen
waren Hinweise eingegangen. Bei seiner verantwortlichen Vernehmung legte der 20-Jährige ein umfassendes Geständnis zu den ihm vorgeworfenen Taten ab. Zu seinem Motiv gibt es aktuell noch keine schlüssigen Erkenntnisse.
Ein Tatzusammenhang zu vier Pkw-Bränden im Juni 2019 im Landkreis Emmendingen und zu derseit etwa zwei Jahren anhaltenden Pkw-Brandserie im benachbarten Ortenaukreis ist nicht erkennbar.

Wir haben den Ariana Supermarkt in Freiburg Stühlinger, der nach 3 Monaten Renovierung seine Pforten für die Kunden öffnete, besucht und haben die Gelegenheit gefunden uns mit dem Geschäftsinhaber Haji Mohammad Shah Formoly zu unterhalten. Der von A bis Z renovierte Ariana Supermarkt bietet seinen Kunden weiterhin Produkte von höchster Qualität und Frische in einer glänzenden und hygienischen Umgebung.Arıana Orient house.jpg

Der Supermarkt, der sich über eine Fläche von 1000 Quadratmetern erstreckt, bietet mit der renovierten Metzgerei sechs Tage die Woche frische Fleisch-, Obst- und Gemüsesorten an. Alle Produkte von Ariana Supermarket, bei dem man einen großen Wert auf die Frische von Produkten wie Fleisch, Obst und Gemüse legt, sind zu 100% Halal-Produkte und die Produktvielfalt lässt keinen Wunsch übrig. Im Supermarkt werden auch verschiedene Brot- und frische Süßwaren angeboten und damit die Besucher während dem Einkaufen leichter einparken können, ist ein großer Parkplatz vorhanden.

Durch die vielen Produkte aus verschiedenen Ländern der Welt, wie Türkei, Afghanistan, Syrien, Iran, Libanon, Iran, Irak, China, Vietnam, Mexiko, Kroatien und Bulgarien bietet der Supermarkt seinen Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis.  

Der Ariana Supermarkt, der seit 30 Jahren als Familienunternehmen tätig ist und seinen Kunden erstklassigen Service bietet, öffnet seine Pforten von Montag bis Samstag von 8.00 bis 20.00 Uhr.

 

Ariana Orient House GmbH

Agnesenstraße 1-3

79106 Freiburg 

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag  08:00 - 20:00

Als BW-Journal-Team hatten wir letzten Monat ein sehr angenehmes Gespräch mit dem verehrten Herrn Mehmet Erkan Öner, Generalkonsul der Republik Türkei. Er hat uns in seiner Dienststelle in Stuttgart empfangen. Wir möchten uns bei unserem Generalkonsul für das inspirierende Gespräch und die Gastfreundschaft bedanken.

 

1)    Würden Sie uns zunächst etwas über Ihren Werdegang berichten? Wo sind Sie geboren und an welchem Ort haben Sie Ihre Kindheit verbracht?

In erster Linie möchte ich mich bei Ihnen für den Besuch beim Generalkonsulat bedanken. Ich bin in Mersin geboren. Ich bin in den verschiedenen Bezirken und Städten unseres Landes aufgewachsen, da mein Vater ein Beamter war. Obwohl es schwierig war, das schulische und familiäre Umfeld zu ändern, hatte ich die Gelegenheit, die Vielfalt und Schönheit unseres Anatoliens vor Ort zu sehen.

2)    Wo haben Sie Ihre Hochschulausbildung absolviert?

Ich habe mein Studium an der Marmara Universität in Istanbul an der  Fakultät für Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaft in der Fachrichtung Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen absolviert

3)    Können Sie uns von Ihrem Entwicklungsgang zum Generalkonsul berichten? Welche beruflichen Stellungen hatten Sie, bevor Sie zum Generalkonsul und dem Auslandsdienst berufen wurden?

Im Jahre 2001, unmittelbar nach meinem Hochschulabschluss, begann ich meine Karriere im Außenministerium, nachdem ich die Prüfungen hierfür erfolgreich bestanden hatte. In meiner Studienzeit habe ich Praktika im Außenministerium, welches ich als mein Idealbild gehegt hatte und im privaten Sektor absolviert. Bevor ich zum Generalkonsul ins Ausland berufen wurde, habe ich Dienste auf verschiedenen Ebenen der Zentralorganisation des Auswärtigen Amtes und den Auslandsvertretungen übernommen. Zuletzt war ich Abteilungsleiter in der Generaldirektion für konsularische Angelegenheiten.

4) Davor haben Sie wichtige Dienste an verschiedenen Orten in der Türkei und in Europa übernommen. Welchen Eindruck hat die Atmosphäre, in dieser Region Deutschlands, vor allem in Bezug auf unsere Bürger und derer Aktivitäten für Sie erweckt? Welchen Unterschieden sind Sie begegnet?

Das Land Baden-Württemberg, welches unser Amtsgebiet ist, ist das Zentrum großer internationaler Industrieunternehmen und ein, vor allem durch die Exporteinnahmen,  dem Außenhandel Deutschlands ernstzunehmende Beiträge leistende Region. Die türkische Gesellschaft, die bis zum heutigen Tag sehr hart, sowohl als Arbeiter/Angestellter, als auch als Arbeitgeber gearbeitet hat, hat einen erheblichen Anteil bei der Erreichung dieses Wohlstandes. Aufgrund des Amtsgebiets gehört unser Generalkonsulat zu den Auslandsvertretungen, die sich an die größeren türkischen Gemeinden repräsentiert. In unserer Region ist die türkische Gesellschaft sehr abwechslungsreich. Wir haben in allen Bereichen erfolgreiche und vorbildliche Persönlichkeiten. Für eine bessere Zukunft unserer Gesellschaft, sehe ich es als eine Notwendigkeit, dass Menschen, außerhalb des Arbeitsalltags, in den Städten, in denen sie leben, vor allem ein zivilgesellschaftliches Engagement zeigen und in jedem Bereich des sozialen Lebens freiwilliger teilhaben müssen. Währenddessen sollten sie mehr Acht auf die Gemeinsamkeit und Zusammengehörigkeit geben. Auf der anderen Seite stellt die Region, in der wir tätig sind, aufgrund ihrer Rolle in Deutschland in Bezug auf Industrie und Handel und ihrer zentralen Position in Europa, eine Besonderheit dar. In dieser Hinsicht denke ich, dass trotz einiger Schwierigkeiten, besser heranwachsende, dynamischere und auf eine persönliche Weiterentwicklung wert legende Jugendliche in Stuttgart und größerer Umgebung, bessere Zukunftschancen haben.

 

5) Wie bekannt ist, gibt es in Deutschland viele türkische und deutsche Staatsbürger mit türkischer Herkunft. Denken Sie, dass hierzulande unsere Bürger mit Migrationshintergrund im Bildungsbereich und in den verschiedenen Berufsfeldern einen Fortschritt geleistet haben? Glauben Sie, dass es in dieser Bevölkerung wichtige Entwicklungen in diese Richtung gegeben hat?

 

Natürlich hat sich in diesen Bereichen eine erfreuliche Entwicklung ergeben. In Anbetracht unserer derzeitigen Wettbewerbsbedingungen sollte unsere Gesellschaft jedoch immer danach streben, noch besser zu werden. Bei dieser Gelegenheit möchte ich der ersten Generation, die ihre Kinder unter schwierigen Umständen großgezogen hat, meine Dankbarkeit aussprechen, insbesondere denjenigen, die, innerhalb der gegebenen Möglichkeiten, die Ausbildung ihrer Kinder unterstützt haben. Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere türkischen Schulkinder und jugendlichen Berufsanfänger, mit ihren neuen Möglichkeiten sehr erfolgreich sein können, wenn sie den Fleiß, die bemerkenswerten Werte und die Solidarität der ersten Generation beherzigen.

 

6.) Wie uns bekannt ist, gibt es im Konsulat bereits Aktivitäten, Lektionen und Kurse in türkischer Schulbildung, nachschulischer Weiterbildung und ähnliches. Welche Erwartungen haben Sie an diese Projekte, und wie ist die Teilnahme? Wenn Sie allgemein geplante neue Projekte haben, würden wir uns freuen, wenn Sie diese etwas erläutern würden.

Unser Generalkonsulat, organisiert in unserem Amtsgebiet in Koordination mit dem Bildungsattaché in verschiedenen Städten, vielen verschiedene Themen, wie die Bildung in der türkischen Muttersprache, Erfolgswege im Bildungssystem Baden-Württembergs, wichtige Punkte die Eltern beachten müssen, innerfamiliäre Kommunikation, die Bekämpfung von Suchtmitteln, die die gesunde Entwicklung von Jugendlichen hindert u.ä. Wir legen besonderen Wert darauf, diese Aktivitäten in Zusammenarbeit mit den türkischen Elternbeiräten der Schulen und den anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen (ZGO)/Vereinen zu verwirklichen. Wir werden diese Arbeiten, von denen wir positive Rückmeldung erhalten, dass sie Gefallen finden und Nutzen bringen, fortführen. Diese Aktivitäten, welche zur Information dienen und das Bewusstsein stärken, fördern zugleich die Bekanntschaften, sowie den Zusammenhalt und die Zusammengehörigkeit unserer Gemeinschaft in diesem Gebiet. Diese ZGO, welche durch unsere türkischstämmigen Mitmenschen gegründet werden, haben auch stets erfolgreiche Projekte. Wir betrachten es als sehr wichtig, dass die ZGO, die Nachhilfeunterricht anbieten und somit die schulische Leistung steigern und Kurse anbieten die für die Talententwicklung und Entspannung der Kinder fördern und dabei reibungslose Arbeit leisten und das Vertrauen der Gesellschaft bereits gewonnen haben, noch stärker werden und ihre Projekte ausdehnend fortführen.

Wir planen des Weiteren für die Zukunft Projekte, welche die Bildung der Erzieher und die Förderung der Fähigkeit professioneller Arbeitsweise zum Thema haben; außerdem Treffen zwischen Akademikern und Programme zu den Themen Berufsbildung und richtiger Berufswahl.

 

7) Wie können sich unsere Leser und Follower am besten über die Projekte und Aktivitäten des Konsulats informieren?

 

Bei ihren Lesern und vor allem bei den Jugendlichen ist die Nutzung von sozialen Medien sehr verbreitet. Wir würden uns freuen, wenn sie die offizielle Seite des Generalkonsulats der Republik Türkei auf “Facebook” und “twitter” folgen würden. Ich lege großen Wert auf die gesunde Kommunikation und die Auskünfte.

 

8) Viele unserer BW Journal-Leser sind Studenten. Welche Empfehlungen können Sie unseren jungen Lesern mit auf den Weg geben, als jemand der die Hochschule erfolgreich absolviert und ein sehr wertvolles Amt erfolgreich innehat?

 

Zuallererst wünsche ich allen Freunden in ihrem Bildungsleben aufrichtigen Erfolg. Ich denke, es ist wichtig, dass man einen Beruf wählt, den man mag und in der ersten Etappe die eigenen Interessen und Fähigkeiten richtig abwägen kann. Danach liegt es in der eigenen Hand der Person, jede Tätigkeit, ganz egal worum es sich dabei handelt, mit Loyalität und nicht widerwillig sondern mit großer Sorgfalt verrichtet. Wenn man auf diese Weise an das Geschäftsleben herangeht, kann meines Erachtens, sowohl der Mehrwert zur geleisteten Arbeit gesteigert werden als auch, innerlich wie auch in den Beziehungen zur Umwelt glücklicher werden. Außerdem halte ich es für sehr wertvoll, dass man, außerhalb des Berufes, ein andauerndes Interesse zeigen sollte, offen für das Lernen am Neuen und Neugier haben sollte.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Vogesenstraße 19 77933 Lahr

auch dieses Jahr veranstaltet die Türkisch-Islamische Gemeinde Lahr, anlässlich des islamischen Fastenmonats Ramazan, wieder ein gemeinsames traditionelles Fastenbrechen, zu dem wir Sie gerne einladen möchten.

Das Fastenbrechen findet dieses Jahr zum ersten Mal im Neubau der Lahrer Moschee an folgendem Abend statt:

Datum: Samstag, 11.05.2019 Uhrzeit: 20:40 Uhr Ort: Lahrer Moschee (Vogesenstraße 19, 77933 Lahr)

Wir würden es sehr begrüßen, wenn auch Sie an diesem für uns sehr besonderen Abend teilnehmen könnten.

Aus organisatorischen Gründen ist es für uns hilfreich, wenn Sie uns per E-Mail oder mit beigefügtem Antwortschreiben mitteilen, ob eine Teilnahme möglich ist.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Zusage und grüßen in freundschaftlicher Verbundenheit.

Freundliche Grüße

Hasan Babur 1. Vorstand

LANDKREIS EMMENDINGEN

Bei einem Streit am Donnerstagvormittag (28. März), kurz nach 08.30 Uhr, zwischen einem 61-jährigen kroatischen Staatsangehörigen und einer 59-jährigen deutschen Nachbarin des gleichen Hauses wurde die Frau nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei mit einem Messer verletzt. Sie wurde zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Der dringend Tatverdächtige wurde von der Polizei vorläufig festgenommen.

Die Kripo ermittelt aktuell zu den Hintergründen des Vorfalls. Fest steht bisher, dass beide Personen in einem Mehrfamilienhaus in Emmendingen wohnen und am Morgen im Innenhof aus noch unbekannten Gründen in Streit gerieten.

Stand: 28/03/2019 - 12.00 Uhr

wr

Medienrückfragen bitte an:
Walter Roth
Polizeipräsidium Freiburg
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Am 3. März fand in Ebersbach die regionale Finale der vom türkischen Generalkonsulat Stuttgart organisierte Atatürk Pokal 2019 statt. Teams, die beim Turnier unter den ersten vier gekommen sind in der Reihenfolge: der Gewinner “SGM T/T Göppingen”, zweiter “N.A.F.I. Stuttgart”, dritter “TSV Herrenberg I” und vierter “TSV Herrenberg II”

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Der Konsul Erkan Öner und der Bildungsattaché Dr. Ümit Kaptı nahmen am 1. März an der Veranstaltung der Türkischen Elternvereinigung(LUTEV), um sich bezüglich des Themas Bildung zu beraten

 

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LANDKREIS EMMENDINGEN

Am Dienstagmorgen, gegen 07:00Uhr, kam es am Waldkircher Bahnhof zu einem Zwischenfall in einem Linienbus. Ein Fahrgast zeigte eine vermutlich ungültige Fahrkarte vor, weshalb der Busfahrer diese für weitere Abklärungen einziehen wollte. Daraufhin beleidigte der Fahrgast den Busfahrer und griff dann beim Anfahren des Busses ins Lenkrad. Der Fahrer konnte nur mit einer schnellen Reaktion einen Unfall im Bereich des Bahnhofs verhindern, wo zu diesem Zeitpunkt auch zahlreiche Passanten unterwegs waren. Glücklicherweise passierte nichts.

Im nun eingeleiteten Ermittlungsverfahren gegen den Fahrgast wegen sogenannten "gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr" und Beleidigung bittet die Polizei weitere Zeugen, sich unter Telefon 07681/4074-0 zu melden.

jb

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